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BIBLIOGRAPHIE
(Veröffentlichungen von Bernhard Springer):




Bernhard Springer (Hg.):

HERR MAIER UND DIE STARS

München (True Lines) 2007

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"Schreiben Sie mir drei Schauspieler auf und ich werde Sie Ihnen sogleich präsentieren", fordert Herr Maier den Besucher schelmisch lächelnd auf. Dann sucht er die Fotos der Gewünschten zielsicher aus seinen 400 Alben heraus, die er chronologisch nach seinen Drehs und den Begegnungen mit den Stars angelegt und geordnet hat. Auf ca. 80.000 Schnappschüssen hat Autogrammjäger Wolfgang Maier (53) seinen Arm auf die Schultern von Prominenten aus Politik, Sport und Showbusiness gelegt und sich mit ihnen fotografieren lassen. Er hat sie alle - und das ist ihm auch vorallem deshalb gelungen, weil er gleichzeitig der meistbeschäftigte Komparse des deutsche Films ist - mit über 900 Auftritten im Kino und Fernsehen der letzten 37 Jahren. Das 25. Filmfest München hat ihm anläßlich seines Jubiläums eine Ausstellung seines "Werkes" im Münchner Filmmuseum gewidmet (www.herr-maier-und-die-stars.de). Der Katalog enthält u.a. eine Widmung von Festivalleiter Andreas Ströhl, einen Beitrag von Dr. Wolfgang Till, Direktor des Münchner Stadtmuseums, und natürlich viele viele Fotos.
Verkaufspreis 7 EURO

 


Bernhard Springer u. Matthias Peipp:

EDLE WILDE - ROTE TEUFEL
INDIANER IM FILM

München (Heyne) 1997

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Winnetou als der edle Wilde und die die Wagenburg umkreisenden roten Teufel sind Beispiele für die beiden Stereotypen der Leinwand. Das Buch untersucht die Darstellung der Ureinwohner Amerikas in den Spielfilmen von den Anfängen der Stummfilmzeit bis zu den Indianerfilmen der 90er Jahre. Ergänzt wird die umfassende Darstellung mit Exkursen u.a. zu Dokumentarfilmen, Indianerdarstellern oder den Filmen von indianischen Filmemachern der Gegenwart und schließt mit einem Interview mit dem indianischen Regisseur Phil Lucas (Choctaw).

 


Michael Müller u. Bernhard Springer:

LIQUID IMAGES: A semiotic analysis of on-air promotion and TV-design of TV stations (engl.)

in: Winfried Nöth (Hg.): Semiotics of the Media, Berlin/ New York (Mouton de Gruyter) 1997, S. 417-430

Diesen Artikel können Sie hier lesen!


Der Artikel in diesem monumentalen Sammelband zum aktuellen Forschungsstand der Medienwissenschaft ist eine angewandte Analyse des visuellen Erscheinungsbildes der deutschen TV-Sender. Nach einigen kurzen methodologischen Überlegungen wird bezogen auf die gestalterischen Prinzipien ein Analyseverfahren entworfen und an den ausgewählten Beispielen angewandt, um die Konnotationen und Bedeutungen freizulegen, die mit dem Erscheinungsbild der TV-Sender verbunden sind.

 

Bernhard u. Karin Springer:

KANNIBALE & LIEBE

in: ED GEIN. A QUIET MAN, hrsg.v. Michael Farin u. Hans Schmid,
320 Seiten, 36 Abb., broschiert,

München (belleville) 1994, S. 361-380

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A QUIET MAN ist das ultimative Buch zu ED GEIN, dessen Taten und Biographie Filme wie PSYCHO, CHAINSAW MASSACRE und SILENCE OF THE LAMBS inspiriert haben, mit Beiträgen von Jörg Buttgereit, Franz Dobler, Thomas Gaschler, Fritz Göttler, Werner Herzog, Helmut Krausser, Hans Schifferle, Klaus Theweleit u.v.a . Der Beitrag KANNIBALE & LIEBE analysiert die Motive, die mit der Figur des Serienkillers in Literatur und Film verbunden sind.

 


Matthias Peipp u. Bernhard Springer: HEINZ RÜHMANN - ICH BIN EIN ANHÄNGER DER STILLE

München (belleville) 1993

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Das Buch ist der vollständige Inhalt des letzten Interviews, das der größte deutsche Komiker den Filmemachern im Herbst 1993 anlässlich der ersten vollständigen und umfassenden 90minütigen TV-Dokumentation gegeben hat. Gerahmt wird es von weiteren Interviews mit Peter Rühmann, Liselotte Pulver, Wim Wenders, Gyula Trebitsch, August Everding und Arthur Brauner, und abgeschlossen mit Texten von Fritz Aeckerle, Thomas Brandlmeier, Fritz Göttler, Joachim Kaiser und Hans Schmid, sowie über 60 Fotos inklusive einer Sammlung teilweise bisher unveröffentlichter Abbildungen zu dem Thema ‚Heinz Rühmann und die Frauen’.

 

 

Bernhard Springer u. Matthias Peipp:

HUGH, ICH HABE GESPROCHEN -   
INDIANER IM FILM


in: Prärie- und Plainsindianer, Koblenz 1990, S. 113-130


Katalog zur Ausstellung des Landesmuseums Koblenz mit Beiträgen über die Kultur der Prärie- und Plains-Indianer, die Expedition von Maximilian Prinz zu Wied und des Künstlers Karl Bodmer, über dessen Leben und Werk sowie frühe Photographien der nordamerikanischen Indianer. Die Autoren geben in ihrem Artikel einen gerafften Überblick über die Darstellung der Indianer im Film von den Anfängen in der Stummfilmzeit über die Stereotypen Hollywoods bis zu den Filmen indianischer Filmemacher von heute.

 


Bernhard Springer:


REPERTOIRE     

in: Reinhold Rauh: WIM WENDERS UND SEINE FILME,
München (Heyne) 1990, S. 219-235

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Monographie über Wim Wenders und seine Filme mit dem vollständigen Protokoll des Films FALSCHE BEWEGUNG (1975). In dem Beitrag „Repertoire. Die Elemente von Wenders’ Bilderarbeit“ analysiert und rekonstruiert der Autor an ausgewählten visuellen Gestaltungsmitteln die Grundprinzipien der Wendersschen Bilderarbeit und gibt damit ein methodisches Beispiel für die angewandte Analyse visueller Strukturen.

 


Bernhard Springer:

NARRATIVE UND OPTISCHE STRUKTUREN 
IM BEDEUTUNGSAUFBAU DES SPIELFILMS
(Diss.)

Tübingen 1987

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Film ist vor allem die Synthese zweier unterschiedlicher semiotischer Systeme, des Bildes und der Sprache. Deshalb entwickelt die Arbeit eine eigene Methode zur Erfassung visueller Strukturen und verbindet sie mit den aus der Literaturwissenschaft bekannten Ansätzen zur Analyse narrativer Strukturen. Die Erkenntnisse aus der Anwendung dieses Instrumentariums auf den ausgewählten Film führen zu einem allgemeinen Analysemodell narrativer Strukturen. Ihnen werden die Entitäten eines eigens entwickelten diskursreferentiellen Bedeutungssystems zugeordnet. Damit wird eine allgemeine Theorie der Syntagmatik, die sich nicht nur auf literarische Texte bezieht, und der Entwurf eines universellen  Erzählmodells möglich. Gleichzeitig zeigt die Arbeit im Anhang mit dem vollständigen und detaillierten Protokoll des Films „Falsche Bewegung“ den Weg zur Rekonstruktion des Zeichensystems Film auf, also wie Filme gleichsam „ediert“ werden können.

 

 

Bernhard Springer:

THEORIE DER SYNTAGMATIK     

in: Bauer/ Ledig/ Schaudig (Hg.): Strategien der Filmanalyse,
diskurs film.
Münchner Beiträge zur Filmphilologie Bd.1, München 1987, S. 131-138



Ziel der bis heute fortgesetzten Reihe und des ersten Bandes „Strategien der Filmanalyse“, der zum 10jährigen Jubiläum der von Prof. Kanzog begründeten Münchner Filmphilologie erschien, ist es, die traditionell am Buch orientierte Literaturwissenschaft auf das Medium Film zu erweitern. Der Beitrag „Theorie der Syntagmatik“ entwirft in knapper Form die methodologischen Grundlagen und das logische Gerüst einer am Zeichensystem Film entwickelten Theorie der Syntagmatik, die zur Konstruktion eines universellen Modells des Erzählens führt.

 


Bernhard Springer:

IL RAPPORTO TRA LETTERATURA E CINEMA 
NELLO “JUNGER DEUTSCHER FILM”

in: Giovanni Spagnoletti: JUNGER DEUTSCHER FILM (1960-1970), Milano 1985, S. 75-82


Als Begleitbuch zur Retrospektive „Junger Deutscher Film (1960-1970)“ während des 3. Festivals Internazionale Cinema Giovani in Turin erschienen, ist es eines der besten Überblicke über das deutsche Filmschaffen im Gefolge des Oberhausener Manifests, mit einer vorzüglichen Fotoauswahl zu den Filmen von „Die Halbstarken“ bis „Summer in the city“. Leider nur in Italienisch erhältlich. Mit Einleitungen von Gianni Rondolino und Giovanni Spagnoletti und Artikeln von Thomas Elsaesser, Robert Fischer, Ulrich Gregor, Karsten Witte, Dietrich Kuhlbrodt, Wilhelm Roth, Jean-Marie Straub, Bernhard Springer und Enno Patalas.

 

Bernhard Springer:

GERAHMTES ERZÄHLEN     

Die Beziehung von Rahmen- und Binnenerzählung in C.F. Meyers
„Die Hochzeit des Mönchs“ (Mag.arbeit), München 1980


Das Gerahmte Erzählen ist seit altersher eine probate Erzähltechnik und wird insbesondere im Zeitalter des bürgerlichen Realismus zu einer bevorzugten Gattung. Die Arbeit stellt die unterschiedlichen Verknüpfungsmöglichkeiten von Binnen- und Rahmenerzählung dar und entwickelt ein Instrumentarium, um deren unterschiedliche Verschränkungen, Funktionen und Bedeutungen zu erfassen.

 

 

Veröffentlichungen zu Bernhard Springer (Kunst):


 


Horst G. Ludwig:

VOM BLAUEN REITER ZU
FRISCH GESTRICHEN

Malerei in München im 20. Jahrhundert,
München (Hugendubel) 1997


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Der Kunsthistoriker Horst G. Ludwig stellt seine umfassende und chronologische Darstellung in den Rahmen zweier Künstlergruppen. Beginnend mit dem „Blauen Reiter“, der Avantgardebewegung mit der größten internationalen Wirkung, und endend mit „frisch gestrichen“, die als eine der ersten Künstlergruppen ihre künstlerische Arbeit auf die Neuen Medien ausweitete, verfasst er damit die erste zusammenhängende Darstellung der Malerei in der Isarmetropole im 20. Jahrhundert. Zwar ist sie auf das Genre der Malerei beschränkt, gibt aber auch einen systematischen Einblick in die Kunstpolitik, die Künstlervereinigungen und Ausstellungsräume des Zeitraumes. Gleichzeitig scheut sich Ludwig nicht im Zusammenhang der Vollständigkeit die Gleichzeitigkeit von Ungleichzeitigen, Ungeliebtes wie das Intermezzo der NS-Maler, aber auch Unbekanntes sowie vergessene Namen aufzuführen. Als Entdeckungsreise und für einen Gesamtüberblick bestens geeignet.

 


Ex-neue Heimat:

SKLAVEN KÜSST MAN NICHT

Katalog zur Ausstellung in der „Galerie der Künstler“,
BBK München/ Obb., München 1990

Diesen Katalog können Sie hier bestellen!
 


Die sieben Künstler Peter Becker, Wolfgang L. Diller, Gabriele Gabriel, Elke Janke, Detlef Seidensticker, Bernhard Springer und Li-Waj Tang bedienen sich im Spannungsfeld von „Kunst und Technik“ der Neuen Medien, um einen zeitgemäßen künstlerischen Ausdruck zu finden. Mit einer Einleitung von Ludger Busch und Wolfgang L. Diller.

 

Künstlergruppen zeigen Gruppenkunstwerke,

hrsg. v. Projektgruppe Stoffwechsel an der Universität
Gesamthochschule Kassel, 1987, Kap. Video: S. 5


Der Katalog dokumentiert die Kunstwerke der beteiligten Künstler zur Ausstellung in Kassel, untersucht das Phänomen ‚Gruppe’ und erstellt eine umfassende Dokumentation aller bekannten und bedeutenden Künstlergruppen in Europa.

 

Staatliche Kunsthalle Berlin (Hg.): KUNST UND MEDIEN

Katalog zur Ausstellung in der Staatlichen Kunsthalle Berlin 1984


Mit der vom Bundesverband veranstalteten großen Zusammenschau in der Staatlichen Kunsthalle Berlin wird zum ersten Mal versucht, einen Überblick über die Auseinandersetzung der bildenden Künstler mit den Entwicklungen der neuen Medien zu geben. Der Katalog ist eher ein Kompendium, dokumentiert er doch neben den ausgestellten Arbeiten die wichtigsten Texte zur Medientheorie von Platon bis Peter Weibel und zum Abschluss die Debatte über Rundfunkfreiheit versus Kommerzfunk.

 

NEUE HEIMAT

edition galerie werkstatt no. 10, München 1983, 21x30cm, 64 Seiten,
31 s/w Abb., Texte in Deutsch, 2-farbig Glanz-Cover, Essay, Interview, Text, Collage

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Realismus quicklebend & quietschvergnügt und jenseits der Wilden. Katalog zu der ersten programmatischen Ausstellung der Münchner Künstlergruppe „frisch gestrichen“ und angeschlossener Künstler der Galerie U5 aka Galerie Werkstatt aus dem Westend in der „Galerie der Künstler“ des BBK München/Obb. Maximiliansstrasse 42, sowie in Berlin und Graz. Beteiligte Künstler: Peter Becker, Wolfgang L. Diller, Reinhold Frunder, Michael Heyn, Gerhard Prokop, Harald O.-Schulz, Detlef Seidensticker, Bernhard Springer, Carlo Tinkaus, Thomas Weidner.

 

DIE ERSTEN JAHRE DER PROFESSIONALITÄT

Katalog zur Ausstellung Galerie der Künstler,
BBK München/ Obb., München 1981



Beteiligung von Bernhard Springer an der erste Ausstellung der alljährliche Ausstellungsreihe, in der die Debütanten des BBKs vorgestellt werden.

 

Illustrationen u.a.


 


Wolfgang Freitag:

FORM AND PHILOSOPHY.
A Topology of Possibility and Representation

Heidelberg (SYNCHRON) 2009

Possibility and reference have been central topics in metaphysics and the philosophy of language in the past decades. Wolfgang Freitag’s Form and Philosophy provides a novel approach to these notions and their interrelations, based on the concept of form as the key modal concept: form is the possibility space of objects.


Michael Titzmann:

REALISMUS UND FRÜHE MODERNE.
Interpretationen und Systematisierungsversuche

München (belleville) 2009

Diese Sammlung von Aufsätzen von Prof. Dr. Michael Titzmann (Universität Passau) zu den beiden Epochen Realismus und Frühe Moderne wurde anläßlich der Emeritierung des Autors von Lutz Hagestedt herausgegeben.


Lutz Hagestedt (Hg.):

LITERATUR ALS LUST

München
(belleville) 2008

nähere Informationen & zum Bestellen

In der Festschrift zum 60. Geburtstag des Literaturwissenschaftlers Thomas Anz, herausgegeben von Lutz Hagestedt, sind Begegnungen zwischen Poesie und Wissenschaft versammelt, die LITERATUR ALS LUST empfinden. Das geschieht ganz im Sinne der Monographie "Literatur und Lust. Glück und Unglück beim Lesen" (1998), in der Thomas Anz die Frage nach dem Vergügen an der Literatur stellte: »Was hat die Lust an Literatur mit der Freude am Spiel gemeinsam? Oder mit Erotik und Sexualität? Worin besteht das Wohlgefallen am Schönen, die Faszination des Schrecklichen, die Sucht nach Spannung oder die Lachlust?« .

 


Helmut Krausser:

FETTE WELT

München
(List Verlag) 1992

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Hagen, Penner und Poet, nimmt einen Job als Bestatter an, trifft auf den Kindsmörder Herodes, die Ausreißerin Judith und den Überlebenskünstler Der Junge. Dritter Teil der Trinker-Trilogie verfilmt mit Jürgen Vogel in der Hauptrolle.

 


Helmut Krausser:

KÖNIGE ÜBER DEM OZEAN

München/ Hamburg (Albrecht Knaus Verlag) 1989

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Hagen Trinker, Backgammonspieler und Wagner-Fan mit wechselhafter Vergangenheit, begleitet seinen todkranken, homosexuellen Freund Richard auf seine letzte Reise nach Italien und verliebt sich in die junge Malerin Lidia. Der Debüt-Roman des Münchner Autors Helmut Krausser aus der Trinker-Trilogie.

 

 

VIDEOS:


 

Bernhard Springer:

HEINZ RÜHMANN: KLEINER MANN GANZ GROSS

Deutschland 1994, 88 Min., s/w, Farbe, VHS,
Regie: Bernhard Springer, Kamera: Axel Barth, Markus Schmidt-Märkel, Tom Bierbaumer, Wulf Sager, Michael Reinhold, Schnitt: Bernhard Gassner, Sprecher: Christoph Jablonka, Redaktion: Matthias Peipp, Produktion: PRO SIEBEN & TaurusFilm, Verleih: Kinowelt

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Das letzte Interview mit Heinz Rühmann und die erste umfassende 90minütige Dokumentation über das Leben und die Filme des populärsten deutschen Volksschauspieler wird ergänzt um weitere Interviews mit Peter Rühmann, Liselotte Pulver, Wim Wenders, Gyula Trebitsch, Artur Brauner, August Everding sowie mit Ausschnitten aus 70 seiner besten Spielfilme und noch nie gezeigten privaten Filmaufnahmen.

 

Ex-Neue Heimat:

PLASTIC-INDIANER NO. 15

Deutschland 1987, 31 Min., Farbe, VHS, mit Beiträgen der Künstler Becker, Diller, Hinz, Prokop, Seidensticker, Springer und Weidner, Redaktion: Andy Hinz & Bernhard Springer

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Künstlervideo der Künstlergruppe „Ex-neue Heimat“ mit den Beiträgen (in chronologischer Reihenfolge):
Detlef Seidensticker: „Ungelöste Probleme der Menschheit“,
Gerhard Prokop: „und wenn ich’s verpatze, geht’s niemand was an außer mir“,
Wolfgang L. Diller: „what are my chances? does not compute“,
Bernhard Springer: „Dreh dich um Herman“ (etc.),
Thomas Weidner: „Macht und Widerstand im Auge“,
Peter Becker: „Video Spion. Video-spy. L’ espion video“,
Andy Hinz: „Les derniers minutes avant l’ eclat“.
Ausgezeichnet mit dem Prix du Conseil de L’Europe, IX Festival International de video et des Arts electronique, Locarno 1988

 
           

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